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Nutzen Sie folgendes Gästebuch für ein Gedankenaustausch untereinander.

Kommentare: 5
  • #5

    Brigitte Gulich (Freitag, 02 April 2021 11:48)

    Zum Karfreitag lese ich Ihre Worte, liebe Frau Simon, und bin begeistert, wie Ihr den Tag beginnt. Es ist genau das Punkt, dass ich früh Zeitung lese und danach mich aufrege und unruhig in den Tag gehe.Danke für den guten Tip, und für Ostern wünsche ich Ihnen ein frohes Fest !

  • #4

    Christa Simon (Donnerstag, 25 März 2021 14:44)

    Hallo alle zusammen, der Gemeindebrief zu Ostern hat mich neugierig gemacht auf diese Seite. Vielen Dank für den Gemeindebrief und die Hausandachten. Da steckt inclusive der Verteilung viel Arbeit drin.
    Ja , es ist alles so unwirklich, was um uns herum passiert. Man ist ängstlich, schottet sich ab und ich habe das Gefühl, von Außen auf das Leben zu schauen. Nur nicht sich anstecken.
    In dieser gleichförmigen Zeit, wo ein Tag dem anderen gleicht und wieder eine Woche schnell vergangen ist, haben mein Mann und ich die Fastenbriefe entdeckt und ein schönes Ritual begonnen, dass wir hoffentlich auch weiterführen werden.
    Jeden Morgen nach dem Frühstück zünde ich eine Kerze an und öffne den jeweiligen Tagesbrief, der wochenweise uns zugestellt wurde, und lese die Texte, die aus der Interpretation eines Gemäldes, Bibelpassagen und Gebeten bestehen. Danach liest mein Mann noch ein paar Tagesimpulse und wir denken gemeinsam darüber nach. Wenn es einmal schnell gehen muss und wir diese 15 -20 min morgens nicht haben, dann fehlt mir etwas ......
    Dieses tägliche kleine Innehalten hat mich ruhig gemacht und gibt mir wieder Kraft und Hoffnung.
    In diesem Sinne bleiben Sie alle behütet.

  • #3

    Käthel (Sonntag, 21 März 2021 11:08)

    Ein verregneter Sonntag, Gott lädt mich nicht ein, seinen Gottesdienst zu besuchen, es fehlt die Masse Mensch, die ich treffen könnte in dieser tristen Zeit.
    Was passiert gerade mit uns ? Schlechte Nachrichten kursieren überall und ich habe den Eindruck, dass böse Kräfte die Oberhand gewinnen, sogar in der ganzen Welt.An den Teufel habe ich nie geglaubt, aber wenn er als Sinnbild zu sehen ist, habe ich jetzt eine andere Vorstellung.
    Wie geht es Ihnen ?

  • #2

    Brigitte Gulich (Montag, 01 März 2021 11:44)

    Hallo, ich fange mal an, den leeren Platz zu füllen.Uns geht es gut und wir machen aus der Situation das Beste.Wir haben Grund, Gott zu danken, denn wir haben unsere 96 jährige Mutter nach einer Corona Infektion wieder auf die Beine bekommen.Was da geholfen hat, kann ich erzählen.da gab es Nachbarn
    mit liebevollen Besuchen, eine Ärztin, die meine Mutter unbürokratisch als Patientin aufgenommen hat, den Pflegedienst mit lieben Schwestern , und der eigene Wille, wieder gesund zu werden.Gebetet haben wir auch und ich denke, dass der göttliche Beistand uns automatisch umgibt, wenn wir was Gutes tun.Ich freue mich auf den nächsten Schreiberling,wir sollten unsere Kontakte in der Gemeinde wieder beleben !

  • #1

    Pfr. E. Wittig (Donnerstag, 28 Januar 2021 11:55)

    Liebe Leserinnen und Leser,
    ich finde es einen gute Idee und Anregung von Fr. Gulich, dass wir auch hier eine Möglichkeit des Gedankenaustausches einräumen. Und schön, dass es Jens Rohne so schnell umgesetzt hat, danke. Nur ist es gar nicht so leicht, die Präsenz an den verschiedenen Stellen zu überblicken und jeweils aktuell zu halten bzw. zu reagieren. Wir haben ja inzwischen etliche Plattformen des Austausches. Vom Schaukasten angefangen, Telefon, Hörandachten, Facebook, Homepage usw.
    Ich möchte an dieser Stelle zwei Dinge erwähnen: Die Kirche ist zu den Gottesdienstzeiten (sonntags, 10:00 Uhr) geöffnet. Begegnung mit Gottes Wort, auch in musikalischer Form, ist also möglich. Die Begegnung untereinander soll "safe" sein, deshalb mit der sog. "Maske" und Abstand, ohne Gemeindegesang. Aber es ist doch der Kern des Gemeindelebens. Und es ist unser Glaube, dass die Gebete in unserer Kirche erhört werden und die Fürbitte allen dient.
    Zweitens: Seelsorge ist möglich, nicht nur für Internetnutzer! Der erste Schritt ist vielleicht ein Telefonat. Ich habe auch kein Problem, wenn jemand anruft und sagt;: Ich wollte einfach mal ein bisschen reden oder dass wir am Telefon gemeinsam beten. Seien Sie ermutigt. Meine Nummer ist die 03581 - 4389733.
    Herzliche Grüße und Segenswünsche, Ihr Gemeindepfarrer Erdmann Wittig